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  • Photovoltaik-Anlagen in Südeuropa

    SENS baut auf Sizilien und der Iberischen Halbinsel

    Im Erzeugungsportfolio von STEAG spielen erneuerbare Energien und eine zentrale Rolle. Eine wesentliche Facette ist dabei die Photovoltaik. Die entsprechende Expertise innerhalb des STEAG-Konzerns ist bei der Würzburger Tochtergesellschaft STEAG Solar Energy Solutions GmbH (SENS) gebündelt. Der erfahrene Dienstleister in Sachen erneuerbarer Energie hat zuletzt gleich mehrere Großprojekte im sonnenreichen Südeuropa auf den Weg gebracht.

    Italien

    Sizilien

    So entstehen derzeit auf Sizilien, der zu Italien gehörenden, größten Insel des Mittelmeers, gleich sechs Solarparks mit einer installierten Leistung von zusammengerechnet 440 Megawatt (MWp). Die Fertigstellung ist für Ende 2021 vorgesehen. Einmal am Netz, lässt sich rein rechnerisch der Strombedarf von etwa 350.000 Haushalten durch die Anlage decken – und das völlig CO2-frei.

    Neben Italien engagiert sich die SENS insbesondere in Spanien. Auch dort garantieren die klimatischen Bedingungen und die Zahl der Sonnenstunden lohnende Erträge. Diese aussichtsreichen Rahmenbedingungen nutzt die STEAG-Tochter aktuell im Rahmen zweier Projekte zur Errichtung und Betrieb größerer Freiflächen-PV-Anlagen.

     

     

    Spanien

    Tinosa

    Im Rahmen des Projekts „Tinosa“ errichtet die SENS im südspanischen Andalusien rings der Stadt Almeria eine Anlage mit einer Leistung von 180 Megawatt (MWp) – verteilt auf vier Standorte. Mit errichtet wird auch die für den künftigen Betrieb notwendige 220-Kilovolt (kV)-Netzanbindung. Die voraussichtlich 380.000 Megawattstunden (MWh) grünen Strom, die die Anlage jährlich produzieren wird, reichen rechnerisch aus, um etwa 110.000 Haushalte emissionsfrei mit Elektrizität zu versorgen. Baubeginn war bereits im Juni 2020; alle vier Parks werden bis Ende 2021 in Betrieb gehen.

     

    Colmena

    Das zweite große PV-Projekt in Spanien hört auf den Namen „Colmena“; verteilt auf zwölf Standorte in Südspanien und das Umland der Hauptstadt Madrid entsteht bis 2022 eine Anlage von zusammengenommen 144 Megawatt (MWp). 83.000 Haushalte lassen sich künftig rechnerisch über die Anlage mit Strom versorgen. Das entspricht einer jährlichen Einsparung von 136.000 Tonnen CO2-Emissionen. Zum Vergleich: 19.400 Mittelklasse-PKW dürften pro Jahr jeweils 50.000 Kilometer fahren, um diesen Wert zu erreichen.

     

    Die Zeichen bei der SENS stehen weiter auf Wachstum: Die beiden Büros der spanischen Tochterfirma STEAG Solar Energy Solutions Iberica in Madrid und Sevilla werden kurzfristig mit erfahrenen PV-Experten verstärkt. „Unser Ziel bleibt, bis Ende 2021 in Spanien PV-Anlagen mit einer Leistung von rund 500 MW installiert zu haben – größtenteils aus eigener Entwicklung“, blickt SENS-Geschäftsführer André Kremer mit Tatendrang in die Zukunft.

    Sie haben Fragen zum Thema PV allgemein? Oder Sie möchten gemeinsam mit den Experten der SENS eine Fläche entwickeln? Dann sprechen Sie uns an – wir helfen gerne weiter! Dabei müssen es nicht immer gleich Anlagen mit mehreren hundert Megawatt Leistung sein: Jüngst hat die SENS auf dem Dach des Wasserwerks in Essen-Überruhr auf 2.000 m² eine PV-Anlage mit 200 Kilowatt (kWp) Leistung installiert und in Betrieb genommen. Sie erzeugt jährlich 170.000 Kilowattstunden (kWh) grünen Strom und spart so Jahr für Jahr 91 Tonnen CO2-Emissionen.

     

    „Wir helfen den unterschiedlichsten Kunden weiter und entwickeln individuelle Lösungen, beispielsweise für Investoren und Industrieunternehmen. Letzteren bieten wir z.B. modernste Aufdachanlagen“,

    André Kremer, Geschäfsführer SENS