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  • STEAG ist der Zeit voraus

    Im Mai 2021 hat die Bundesregierung die deutschen Klimaziele verschärft. Bis 2045, so die neue Vorgabe, soll die Bundesrepublik klimaneutral werden. Das heißt, die größte Industrienation Europas darf dann nur noch so viele Treibhausgase ausstoßen, wie der Atmosphäre wieder entzogen und auf natürlichem Wege gebunden werden.

    Auch bei den Meilensteinen auf dem Weg zur Erreichung dieses ehrgeizigen Ziels hat die Politik die Messlatte höher gelegt: Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen Deutschlands gemessen am Wert des Jahres 1990 um 65 Prozent sinken, bis 2035 um 77 Prozent, bis 2040 um 88 Prozent und bis 2045 schließlich um 100 Prozent.

    STEAG ist diesen Vorgaben sowohl in der Zeit wie auch hinsichtlich der geforderten Mengen weit voraus: Denn gemessen an den Werten von 1990 hat STEAG bis heute bereits annähernd 85 Prozent seiner jährlichen inländischen CO2-Emissionen dauerhaft reduziert.

    Und diese Entwicklung setzt sich fort: Denn STEAG führt die eigene Transformation konsequent weiter; etwa durch einen gezielten Ausbau klimafreundlicher Fernwärmeversorgung, durch Investitionen in die Erzeugung von grünem, klimaneutralen, Wasserstoffs und hochflexibler Stromspeicher zur besseren Marktintegration von unstet produzierender Wind- und Sonnenenergie sowie mit Hilfe passgenauer, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittener Lösungen zur Dekarbonisierung der Industrie.

    All das macht STEAG zu einem Ermöglicher der Energiewende, der – mit Blick auf die eigene CO2-Bilanz – selbst mit gutem Beispiel vorangeht.

    Entwicklung der CO2-Emissionen von STEAG – unser Beitrag zur Erreichung der Klimaziele.