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  • Die Zukunftstechnologie für Investoren: Wasserstoff

    Wasserstoff ist die Energie der Zukunft, was sich auf die von der Bundesregierung verabschiedeten Klimaziele zurückführen lässt. Neun Milliarden Euro will diese im Rahmen der Wasserstoffstrategie in neue Technologie investieren.

    Fest steht, die Treibhausgase sollen bis 2030 um 65 % gesenkt werden und 2045 soll die CO2-Neutralität verbindlich erreicht werden. Eine Mammutaufgabe – auch für die Industrie. Daraus erwächst ein enormes Potenzial für Investoren, denn solche Projekte wollen auch finanziell gestemmt werden. Wir beraten Sie umfassend bei Investitionen in Herstellung und Vermarktung von grünem Wasserstoff. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Laut nationaler Wasserstoffstrategie will die Bundesregierung insgesamt neun Milliarden Euro zur Förderung der Wasserstoffproduktion in und für Deutschland investieren; zwei Milliarden davon sind ausdrücklich für internationale Kooperationsprojekte vorgesehen.

    Ein Beispiel: Neben der Beteiligung an Projektentwicklungen können Investoren Anteile an neu zu gründenden Betreibergesellschaft erwerben. Die Investoren finanzieren dabei gemeinsam mit den Projektpartnern die Entwicklung und den Bau der Wasserelektrolyse sowie die Anbindung an die Industrie oder an lokale Netze – Stichwort Energievermarktung. Geldgeber sichern sich so stabile Cashflows.

    Langjährige Erfahrung in Planung, Betrieb, Wartung und Optimierung von Energieerzeugungsanlagen

    Konzeptionierung und Begleitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten für CO2-Abscheidung, Speicher/ Batterien, Wasserstoff -Elektrolyse vom Antrag bis zur Integration in bestehende Anlagen

    Projektentwicklung von PtX-Anwendungen und industrielle Einsatzmöglichkeiten

    Technische und wirtschaftliche Beurteilung verschiedener PtX-Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette

    Einsatz von Wasserstoff als Stromspeicher (Erzeugung, Speicherung und Rückverstromung)

    Dekarbonisierung durch Systemintegration von Wasserstoff

    Etwa ein Viertel der CO2-Emissionen gehen auf das Konto des Industriesektors. Investitionen in Maßnahmen zur Klimaneutralität gewinnen für Unternehmen und Geldgeber zunehmend an Bedeutung.

    Auf Investitionen sollten in diesem Fall auch konkrete Projekte folgen, die unter Beachtung technischer, wirtschaftlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen konzipiert werden müssen. Hier bietet sich STEAG als starker Berater mit Erfahrung an. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert mit dem Programm „Dekarbonisierung in der Industrie“ die energieintensive Industrie. Erklärtes Ziel ist es, in diesem Bereich die CO2-Emissionen dauerhaft zu reduzieren. Eine Herausforderung für die Stahl-, Kalk- oder Chemieindustrie mit ihren hohen prozessbedingten Emissionen. Die Dekarbonisierung dieser Branchen ist somit entscheidend, um die gesetzlich festgelegten deutschen Klimaziele zu erreichen. Große Investitionen sind daher nötig! Wir können Sie zu Wasserstoffprojekten und staatlichen Wasserstoff Förderungen kompetent beraten. Fördervorhaben, Fördergegenstand, Finanzierung, Antragstellung u.v.m. sind Aspekte, die im Vorfeld erörtert werden müssen.

    Wir denken die Wasserstoff-Projekte weiter und entwickeln Konzepte für die Verknüpfung der energiewirtschaftlichen Sektoren Strom, Wärme und Verkehr – die sogenannte Sektorenkopplung. Ein weiteres interessantes Terrain für Investoren. Das eigentliche Ziel der Verbindung von Energie- und Verbrauchssektoren ist kein geringeres, als die Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Wir gehen voraus, gehen Sie mit!

    Möglichkeiten bei lokaler Wasserstoffspeicherung

    Per Elektrolyse erzeugter Wasserstoff kann in lokalen Tanks gespeichert werden, wodurch sich finanziell neue und attraktive Möglichkeiten im Verkehrs- und Industriesektor ergeben. Energieintensive Branchen, wie Stahl und Chemie, benötigen für ihre Produktionsprozesse enorme Mengen von Wasserstoff.

    Die Vorteile von grünem Wasserstoff

    Wasserstoff ist ein zentraler Baustein für eine CO2-neutrale Zukunft. Hier möchten wir Ihnen das Potential und die Vorteile von Wasserstoff als Energieträger in Kürze darstellen.

    • Grüner Wasserstoff ist eine saubere Energiequelle. Mit Strom aus erneuerbaren Energien lässt sich CO2 neutraler Wasserstoff produzieren.
    • Bei der Produktion von Wasserstoff entstehen keine schädlichen Nebenprodukte.
    • Bei Power-to-X entstehen Wärme und Wasser, diese können ebenso effektiv genutzt werden.
    • Wasserstoff ist für die Kraft-Wärme-Kopplung geeignet.
    • Wasserstoff kann unendlich gewonnen werden.
    • Wasserstoff ist ein leistungsstarker Brennstoff und dreimal leistungsfähiger als fossile Brennstoffe.
    • Wasserstoff-Brennstoffzellen haben einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 65%, konventionellen Verbrennungskraftwerke liegen bei 33-35 %.
    • Wasserstoff reduziert die Treibhausgasemissionen.
    • Grüne Wasserstofferzeugung wird günstiger werden: Lernkurve, Kostendegression.
    • Fossiler Wasserstoff wird wegen der CO2-Bepreisung teurer werden.
    • Wasserstoff ist ein gut handelbares und transportierbares Gut.
    • Wasserstoff ist speicherbar.
    • Bestens geeignet für energieintensive Industrieanlagen.

    Prognose zum Wasserstoffbedarf in MtH2

    80 Jahre Erfahrung

    6.258 Mitarbeiter weltweit

    10.583 MW Betriebsführung

    7.121 MW Installierte Leistung

    Erfahren Sie mehr über unsere aktuellen Referenz-Projekte zu grünem Wasserstoff

    HydrOxy Hub Walsum

    Ein Wasserstoff-Leuchtturmprojekt in Duisburg für die Dekarbonisierung der Stahlindustrie

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    HydroHub Fenne

    Das Wasserstoff-Infrastruktur-Projekt im Saarland

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    Werden Sie Zukunftsinvestor!

    Stefanie Rehpöhler

    T +49 201 801 2526
    stefanie.rehpoehler@steag.com

    Stefanie Rehpöhler bei LinkedIn
     

    Erfahren Sie in unserer Podcast-Sonderfolge mehr über das Wasserstoffprojekt „HydrOxy“.

    Hören Sie, was führende Köpfe von STEAG und Thyssenkrupp zu diesem Pilotprojekt zu sagen haben.