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  • STEAG bei Instagram, Twitter & Co.

    Das Essener Energieunternehmen intensiviert seine digitale Kommunikation

    Neu hinzugekommen sind zu den bereits bestehenden Auftritten von STEAG in den sozialen Netzwerken ein Podcast und ein Twitter-Kanal. Ziel ist es, die laufenden Debatten um die Zukunft der Energieversorgung und deren Ausgestaltung aktiver und aktueller zu begleiten und dabei - insbesondere über den Podcast - durch eigene Beiträge Impulse zu geben.

    STEAG ist bereits seit Längerem mit Unternehmenspräsenzen in dem sozialen Netzwerk Instagram, dem Business-Netzwerk LinkedIn sowie auf der Videoplattform Youtube vertreten. Neu hinzugekommen ist jüngst ein Twitter-Kanal. Und: STEAG produziert unter dem Titel „energiegeladen - der STEAG-Podcast“ nun auch ein eigenes Audioformat, in dem Moderator Daniel Mühlenfeld im Gespräch mit Gästen aus dem Unternehmen oder der Energiebranche aktuelle Themen rund um Energie, Energiewende und die Zukunft der Energieversorgung präsentiert.

      

    „Ein Podcast war der logische, nächste Schritt.“

    Christoph Dollhausen, Head of Marketing bei STEAG.

    „Wir bespielen schon seit einiger Zeit ganz viele unterschiedliche Kanäle auf unterschiedliche Art und Weise und da war ein Podcast eigentlich der logische, nächste Schritt für uns. Ein Podcast trifft den Zeitgeist", erklärt Christoph Dollhausen, bei STEAG Head of Marketing, die Motivation hinter dem neuen Kommunikationsformat.

    Erste Folge zu Dekarbonisierung und Abwärme
    In einem zunächst monatlichen Rhythmus geht eine neue, jeweils etwa 30-minütige Folge auf Sendung. Den Auftakt machte ein Gespräch mit Rüdiger Saß, der bei STEAG New Energies in Saarbrücken als Bereichsleiter den Vertrieb dezentraler Energielösungen verantwortet. Darin erläutert er, was die vieldiskutierte Dekarbonisierung der Industrie an Herausforderungen bereithält, welche Chancen die konsequente Erschließung von Abwärmequellen bietet und wie lange STEAG bereits in diesem Markt aktiv ist.

    In der kommenden Dezember-Folge wird Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und Leitautor des sechsten Assessment-Berichts des IPCC bzw. Weltklimarats, Gast des STEAG-Podcasts sein. „Wir sprechen über die Folgen der Corona-Krise für die Energiewende, die Weltwirtschaft und das Klima“, gibt Maren Jeske aus dem STEAG-Konzernmarketing und in dieser Funktion auch Produzentin des neuen Podcasts einen kurzen Ausblick auf den kommenden Dialog.

    Abonnierbar über die einschlägigen Streaming-Dienste
    Wie alle Folgen des Podcasts wird auch diese über die Website von STEAG sowie die bekannten Podcast-Portale wie Spotify, Deezer oder iTunes abrufbar sein. „Sofern Ihnen gefällt, was Sie hören, freuen wir uns über entsprechende Bewertungen auf den jeweiligen Portalen. Das hilft unserer Reichweite und Auffindbarkeit“, wirbt Maren Jeske um Feedback der Hörerschaft. 

    „Twitter ist zunehmend wichtig für die Medienarbeit.“

    Daniel Mühlenfeld, Pressesprecher bei STEAG.

    In etwa zeitgleich mit dem Podcast ist auch der neue STEAG-Twitter-Kanal gestartet: „Twitter spielt insbesondere für den Austausch mit Medien und Journalisten eine zunehmend wichtige Rolle. Der Kanal bietet die Möglichkeit, auch unterhalb der Bedeutungschwelle offizieller Medieninformationen pointierte, tagesaktuelle Botschaften zu senden“, so Pressesprecher Daniel Mühlenfeld.

    Klare Regeln für den Social-Media-Dialog
    Künftig werde STEAG also auch über diesen Kanal kommunizieren und den Dialog mit Medien und interessierter Öffentlichkeit suchen. Dabei gelten jedoch klare Regeln: „Wir alle kennen Besipiele unangemessener Äußerungen, die gerade im scheinbar anonymen Raum der sozialen Netzwerke dem einen oder der anderen mitunter leichter über die Lippen gehen, als dies in einem persönlichen Gespräch wohl der Fall wäre“, so Daniel Mühlenfeld. STEAG habe deshalb die klare Festlegung getroffen, Anfeindungen, Verunglimpfungen oder Ähnliches nicht zu dulden. Ziel sei ein fairer, gerne auch kritischer, aber dabei konstruktiver und von wechselseitigem Respekt getragener Dialog.

    „Wir wollen neue Perspektiven über STEAG eröffnen.“

    Markus Hennes, Leiter Unternehmenskommunikation bei STEAG.

    Ziel ist auch hier, schnell, direkt und nahbar zu kommunizieren. „Wir wollen über alle unsere Kanäle interessierten Außenstehenden eine Perspektive auf das Unternehmen STEAG eröffnen, wie es sie so bisher noch nicht gab“, fasst Markus Hennes, Leiter der Unternehmenskommunikation bei STEAG, zusammen. Der neue Podcast und der Twitter-Kanal trügen dazu bei, in der Kommunikation künftig noch zielgerichteter und abwechslungsreicher zu sein.

    Transparenz schaffen - Gehör verschaffen
    Damit verbunden sei die bewusste Entscheidung, STEAG damit noch transparenter aufzustellen und sich auf eine prinzipiell offene Dialogsituation einzulassen. „Wir sind selber sehr gespannt auf das, was nun kommt. Dabei überwiegen Vorfreude und Neugier, denn wir sehen den kommenden Austausch für das Unternehmen vor allem als Chance, in einer vielstimmigen Energiewelt künftig vielleicht mehr Gehör zu finden.“