• DE
  • STEAG ist der Zukunft einen Schritt voraus

    200 dezentrale Anlagen in ganz Deutschland erzeugen Energie vor Ort – „Die Energieerzeugung von morgen ist dezentral“, sagt Prof. Dr. Peter Wasserscheid. Der anerkannte Wissenschaftler ist unter anderem Gründungsdirektor des Helmholtz-Instituts für Erneuerbare Energien in Erlangen-Nürnberg.

    Mehr erfahren

    Ein Vorzeigeobjekt im nördlichen Ruhrgebiet

    STEAG entwickelt den Industriepark Dorsten/Marl in Kooperation mit den Kommunen zum erfolgreichen Standort

    Ursprünglich sollte auf dem rund 70 Hektar großen Gelände an der Stadtgrenze Dorsten/Marl einmal ein Steinkohle-Kraftwerk entstehen. Als sich diese Planungen zerschlugen, entwickelte STEAG daraus einen Industriepark, der heute ein Vorzeigeobjekt für das nördliche Ruhrgebiet ist: Insgesamt 20 Unternehmen haben dort bislang 230 Millionen Euro investiert und mehr als 1.500 Arbeitsplätze geschaffen. Bild: Udo Geisler

    Mehr erfahren

    „STEAG kauft keine Blutkohle“

    Interview mit Chief Compliance Officer Jörg Nierhaus

    Beim internationalen Einkauf der Steinkohle für ihre Kraftwerke legt die STEAG GmbH hohe Maßstäbe an: die Achtung von Menschenrechten, Arbeitssicherheit und Umweltschutz sind beim Import von Kohle ausschlaggebende Kriterien. Wie wichtig dem Energieunternehmen die Verantwortung für die Förderbedingungen in Kolumbien ist, erklärt Jörg Nierhaus, Chief Compliance Officer des Unternehmens, im Interview. Bild: Alamy Stock Foto / Guy Bell

    Mehr erfahren

    Das Beste aus Resten

    STEAG Power Minerals verarbeitet Reststoffe aus Kraftwerken zu nachgefragten Produkten

    Von wegen beschaulicher Niederrhein: In Dinslaken ist ein STEAG-Tochterunternehmen beheimatet, das wie kaum ein anderes im Konzern für Ideenreichtum und Innovationskraft steht. STEAG Power Minerals entwickelt aus den Reststoffen des Kraftwerksbetriebs hochwertige Spezialprodukte. Eines davon sind Photoment®-Pflastersteine, die dazu beitragen können, die steigenden Stickoxid-Belastungen in Innenstädten zu kompensieren. Bild: Alexander Basile

    Mehr erfahren