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  • STEAG übertrifft Ergebnisprognose

    Der STEAG-Konzern hat seine Bilanz für das Geschäftsjahr 2017 vorgelegt: Im Rahmen einer Pressekonferenz am Hauptsitz des Unternehmens in Essen stellte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Joachim Rumstadt, ein Jahresergebnis vor, das über den Erwartungen liegt: Umsatz und Konzernergebnis fielen mit 3,6 Milliarden Euro und 59 Millionen Euro deutlich positiv aus, das EBIT stieg auf 197 Millionen Euro.

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    Vorreiter im CO2-Abbau

    STEAG halbiert 2017 seine CO2-Emissionen

    Auf 8,9 Millionen Tonnen hat der STEAG-Konzern den CO2-Ausstoß aus seinen Steinkohlekraftwerken im vergangenen Jahr gesenkt. Damit hat das Energieunternehmen mehr als der Hälfte zu den deutschlandweit insgesamt eingesparten Steinkohle-Emissionen von 87 Millionen Tonnen in 2016 auf 73 Millionen Tonnen in 2017 beigetragen - in eigener Verantwortung und ohne staatliche Ausgleichzahlungen zu beanspruchen. Bild: Fotolia / frenta

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    „STEAG hat Erwartungen erfüllt“


    KSBG-Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Kufen mit Ausschüttung zufrieden

    Trotz anhaltend widriger Bedingungen auf dem deutschen Energiemarkt hat der STEAG-Konzern die Zusagen an seine Gesellschafter eingehalten: 45 Millionen Euro schüttet das Energieunternehmen an die Kommunale Beteiligungsgesellschaft (KSBG) aus. Deren Aufsichtsratsvorsitzender, Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen, zeigt sich zufrieden: „Damit hat die STEAG die Erwartungen der Anteilseigner erfüllt. Bild: Ralph Schultheiß

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    „Nostalgie ist kein Geschäftsmodell”

    Positive Resonanz in den Medien auf STEAG-Bilanzpressekonferenz

    Zur Vorstellung der Bilanzergebnisse 2017 hatte STEAG JournalistInnen von Tageszeitungen, Rundfunk und Fachmagazinen in die Konzernzentrale nach Essen eingeladen. Die Resonanz auf die dort vorgestellten Ergebnisse sowie der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr fiel überwiegend positiv aus - eine Auswahl aus der Berichterstattung. Bild: Fotolia / Daniel Ernst

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