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  • Samantha Kittel

    Praktikantin

    Auch als Praktikantin war Samantha Kittel aktiver Bestandteil des Teams. Wie sie die Zeit bei STEAG erlebt hat, berichtet sie hier.

    Warum haben Sie sich dafür entschieden, ein Praktikum bei STEAG zu machen?
    Unsere Gesellschaft ist aktuell im Wandel, sowohl im Bereich der Mobilität als auch der Energie. Diese Themen polarisieren, und ein Praktikum bei STEAG ermöglicht mir einen tieferen Einblick in das aktuelle Geschehen. Mit dieser Idee im Hinterkopf habe ich mich im Laufe meiner Praktikumssuche konkreter mit dem Unternehmen auseinandergesetzt. Auf der Karriereseite habe ich dann viele Antworten auf meine Fragen gefunden. Was kann das Unternehmen jungen Menschen bieten? Wie innovativ ist STEAG? Die Möglichkeiten, die jungen Menschen hier geboten werden, haben mich letztendlich überzeugt. Diese signalisierten mir, dass es hier Offenheit gegenüber Neuem gibt. 

    Zur Person
    Samantha Kittel (24) studiert aktuell Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Im Rahmen ihres Hochschulstudiums absolviert die gebürtige Dorstenerin ihr Pflichtpraktikum bei STEAG. 

    Was war Ihr Eindruck von STEAG, bevor Sie das Unternehmen kennengelernt haben?
    Anfangs war STEAG für mich nur das erste Gebäude auf der Rüttenscheider Straße. Ich hatte lediglich eine vage Vorstellung und habe das Unternehmen nur mit Steinkohle verbunden. Nach meinen Recherchen wurde mir dann klar, dass viel mehr hinter allem steckt, allein wenn man die zahlreichen Tochtergesellschaften betrachtet. Dies hat meinen Blickwinkel eindeutig verändert und das Unternehmen ungemein interessant gemacht.

    „Ich dachte, gerade als Praktikantin würde ich schnell in der Masse untergehen. Seit Beginn meines Praktikums werde ich jeden Tag vom Gegenteil überzeugt.“

    Wie haben Sie die STEAG-Familie während Ihres Praktikums empfunden?
    Ich hatte zu Beginn sehr großen Respekt vor der Größe des Unternehmens. Ich konnte kaum glauben, dass es sich wirklich um eine „Familie“ handelt, da für mich mit einer großen Anzahl an Mitarbeitern automatisch eine gewisse Anonymität einhergeht. Ich dachte, gerade als Praktikantin würde ich schnell in der Masse untergehen. Seit Beginn meines Praktikums werde ich jeden Tag vom Gegenteil überzeugt. Allein beim Gang durch das Gebäude werde ich stets freundlich von den Kollegen begrüßt. Außerdem hat mich mein Team herzlich aufgenommen und ich darf viele interessante Aufgaben übernehmen. Das Gefühl der Zugehörigkeit hat sich sehr schnell bei mir eingestellt, und ich bin sehr froh darüber, dass ich meine Zeit hier verbringen darf.

    Was hat Ihnen das Praktikum für Ihr Studium gebracht?
    Praxisluft zu schnuppern, war für mich erfrischend. Es ist ein riesiger Unterschied zur Theorie, die übergreifende Teamarbeit und die Prozesse mitzuerleben. Da diese Komponente in einem reinen Hochschulstudium leider manchmal etwas untergeht, denke ich, dass mich das Praktikum ein Stück weiter auf mein Berufsleben vorbereitet hat.