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  • Frank Schulke

    Feuerwehrmann

    Wenn es im Kraftwerk brennt, dauert es nicht lange bis die Feuerwehr da ist – denn Frank Schulke ist gemeinsam mit seinen Kollegen direkt vor Ort. Wie er als Feuerwehrmann im Kraftwerk gelandet ist, erzählt er hier.


    Zur Person 
    Frank Schulke (50) ist seit 1990 für STEAG tätig. Zunächst hat er als Mechaniker im Schichtdienst gearbeitet, jetzt kümmert er sich als Teil der Feuerwehr um die Sicherheit.  

    STEAG bedeutet für mich Menschlichkeit und Zukunft, vor allem aber Sicherheit. Sicherheit ist dabei nicht nur etwas, was mir STEAG als Arbeitgeber gibt, sondern auch etwas, wozu ich auf eine andere Art und Weise als Feuerwehrmann beitragen kann.

    Tatsächlich habe ich mit meiner Tätigkeit bei STEAG mein Hobby zum Beruf gemacht. Mein Vater und mein Großvater waren bereits Feuerwehrmänner. Man kann also durchaus sagen, dass mir mein Job im Blut liegt. Ich selbst bin mit 12 Jahren zur Jugendfeuerwehr gegangen und habe dort die reguläre Ausbildung durchlaufen. 1990 habe ich mich  aber zunächst dazu entschieden, eine Ausbildung zum Elektriker zu machen. Nach der Ausbildung habe ich mich dann bei STEAG beworben und seitdem bin ich im Unternehmen. Nach einigen Jahren im Schichtdienst habe ich  1997 die betriebliche Feuerwehr übernommen.

    Feuerwehrmann zu sein heißt aber natürlich nicht, dass ich nur tätig werde, wenn ein Feuer ausbricht. Ich kümmere mich um viele Themen, die die allgemeine Sicherheit im Kraftwerk betreffen. Dazu gehören zum Beispiel Brand-, Atem-, Umwelt- und Naturschutz, aber auch Arbeitssicherheit, das Fahrzeugmanagement des gesamten Kraftwerks und das Handling von Gefahrengut und tragbaren Messgeräten. Außerdem bin ich sofort zur Stelle, wenn Erste Hilfe gefragt ist. Diese verschiedenen Aufgaben sorgen dafür, dass kein Tag dem anderen gleicht und genau das schätze ich besonders an meiner Arbeit. Privat schaffe ich mir vor allem einen Ausgleich, indem ich so viel Zeit wie möglich draußen mit meinem Hund verbringe.