• DE
  • Barbara Naumann

    Gruppenleiterin Customer Services Servicemanagment 

    Als Gruppenleiterin befasst sich Frau Naumann mit vielen spannenden Aufgaben aus dem Bereich Customer Services. Wir fragen genauer nach.


    Zur Person
    Barbara (51) ist seit 2018 für STEAG tätig. STEAG war für sie als Arbeitgeber bereits seit geraumer Zeit attraktiv, bis sich endlich eine für sie passende Stelle gefunden hat.

    Wie sind Sie zu STEAG gekommen?
    Mein Interesse für die Energiebranche resultiert aus den unglaublichen Herausforderungen, die die Energiewende mit sich gebracht hat, der Internationalität der Themen, der Verzahnung mit der Politik und letztendlich mit der Sinnhaftigkeit der Aufgabe. Ich habe fast ein Jahr lang die Stellenausschreibungen der STEAG auf der Homepage und bei Stepstone nach einer Aufgabe durchforstet, die meinen Interessen und Fähigkeiten entsprach, bis ich fündig geworden bin. Erfreulicherweise hat man das bei STEAG genauso gesehen.

    Warum haben Sie sich für STEAG entschieden?
    Ich hatte mir – nach vielen Jahren Erfahrung in diversen Branchen, mit verschiedenen Firmengrößen und sehr unterschiedlichen Firmenkulturen – einen Prototyp meines Wunscharbeitgebers gebastelt: ein Unternehmen mit einer deutschen Wertetradition, gerne einen großen Mittelständler oder einen Konzern, der in einer volatilen, spannenden Branche global unterwegs ist. Mir ist wichtig, dass ich als Arbeitnehmer wertgeschätzt werde und mich mit der Unternehmenskultur identifizieren kann. Sehr begeistert hat mich außerdem die Chance, als Quereinsteigerin in der IT Fuß zu fassen. Ich arbeite gerne in dem Spannungsfeld zwischen vielseitigen technischen Themen und dem Dienst am Kunden; da wird nichts langweilig oder zur Routine, und man hat die Möglichkeit, ständig etwas hinzuzulernen und sich weiterzuentwickeln.

    Wie sieht Ihr typischer Arbeitsalltag aus?
    Derzeit bin ich ja noch mitten in der Einarbeitung. Ich begleite meinen Abteilungsleiter, Herrn Schieferstein, in Meetings, um zu verstehen, welche Themen das IT-Service-Management derzeit beschäftigen und welchen Beitrag ich kurzfristig leisten kann. Diese Termine bereite ich nach, wenn es um Inhalte geht, wo mir noch Hintergrundinformationen fehlen. Direkt fachlich einsteigen konnte ich in laufende Rahmenvertragsthemen, die sich mit Dienstleistungssteuerung und Servicegestaltung befassen; da bringe ich aus meiner beruflichen Vergangenheit Ideen und Know-how mit.

    „Schon an meinem ersten Arbeitstag habe ich gemerkt, dass sich die Kollegen wirklich auf den Zuwachs im Team freuen.“ 

    Der Zusammenhalt bei STEAG wird oft als STEAG-Familie bezeichnet. Wie konnten Sie die STEAG-Familie schon erleben?
    Die Bezeichnung „Familie“ im Zusammenhang mit einem so großen internationalen Unternehmen habe ich bei STEAG zum ersten Mal gehört und wäre als Außenstehender versucht gewesen, diesen Anspruch für einen Marketing-Gag zu halten. Ich bin sehr positiv überrascht worden: Schon an meinem ersten Arbeitstag habe ich gemerkt, dass sich die Kollegen wirklich auf den Zuwachs im Team freuen; alles war perfekt vorbereitet, die Systemzugänge beantragt, und Blümchen gab es obendrein. In den ersten Wochen sind immer wieder Kollegen aus anderen Abteilungen und Teams proaktiv auf mich zugekommen, um mir Einblick in die jeweiligen Tätigkeitsbereiche zu geben und mir ihre Unterstützung anzubieten.

    Gesellschaftsübergreifend wird vieles angeboten, was die normale Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers deutlich übertrifft: Arbeitsplatzchecks, Gesundheits- und Fitnessaktionen, Tipps zu aktiven Pausen, aber auch gemeinnützige Initiativen wie z. B. Blutspendetermine im Hause STEAG. Mir gefällt auch gut, dass im Intranet tagesaktuell über neue Projekte informiert wird. Es gibt Sportgruppen, die unter den Kollegen organisiert werden, und beispielsweise die Teilnahme am Essener Firmenlauf. Da bin ich in diesem Jahr hoffentlich auch mit dabei.

    Wo holen Sie sich privat Energie her?
    Ich versuche, täglich einen Ausgleich zur Arbeit zu schaffen. Im Sommer fahre ich gern – am liebsten ganz frühmorgens, noch vor der Arbeit – am Baldeneysee Inlineskates. Die Kombination von Bewegung, Licht und Natur macht mir gute Laune für den ganzen Tag. Wenn das Wetter mal nicht so mitspielt – bzw. während der Wintermonate –, gehe ich laufen und wandern. Ich verreise gerne, bevorzugt in südliche Gefilde, liebe klassische Musik und singe auch selber in einem Essener Oratorienchor. Wenn dann noch Zeit ist, lese ich gern Krimis, treffe mich mit Freunden oder gehe auch mal in eine Kunstausstellung.