Leben wie in einer großen Familie

Am Standort des Kraftwerks Termopaipa IV im kolumbianischen Sochagota engagiert sich STEAG für Gesellschaft, Gesundheit und Umwelt – vom Bau von Schulen und Sportstätten bis hin zu gesunder und nachhaltiger Lebensweise.

Unternehmerische Verantwortung drückt sich bei STEAG von jeher nicht allein in wirtschaftlichem Handeln aus, sondern schon immer auch in der Fürsorge für Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft. Und dieser Leitgedanke wird nicht nur in heimischen Gefilden, sondern ebenso an den ausländischen Standorten umgesetzt. Beim Engagement von STEAG in Kolumbien wird das vor allem am sozialen Einsatz der Compañía Eléctrica de Sochagota (CES) deutlich. Die Betreibergesellschaft des Kraftwerks Termopaipa IV, an der STEAG zu 51 Prozent beteiligt ist, hat eigens eine Abteilung für Soziales eingerichtet.

„Wir arbeiten in Sochagota in drei verschiedenen Projekten“, erklärt Maria Alejandra Camargo Guerrera, Assistentin der Abteilung für Soziales bei der CES. „Damit wollen wir einen aktiven Beitrag leisten, die Lebensumstände der Menschen hier in der Region zu verbessern.“

Im Projekt ‚Schulungen und Bildungsarbeit für die Entwicklung‘ beispielsweise werden die Anwohner für lokale Umweltthemen wie ökologische Landwirtschaft, Anbau von Gemüse, Schutz von Wasserquellen und Viehwirtschaft sensibilisiert. Im Projekt ‚Gesundheitsförderungen und sanitäre Grundversorgung‘ liegt der Schwerpunkt auf Schulungen für eine gesunde Lebensweise inklusive regelmäßiger Arztbesuche sowie für Abfalltrennung und -management. Im Projekt ‚Freizeit, Sport und Kultur‘ schließlich steht die Förderung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. „Wir betreuen hier gerade 140 Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 16 Jahren“, erläutert Maria Alejandra Camargo Guerrera. „Sie kommen zum größten Teil aus den umliegenden Dörfern, die zum Einzugsgebiet der CES gehören.“ Auch Fußballplätze und Sporthallen hat das Unternehmen schon gebaut, ebenso wie Schulgebäude und Gemeindesäle.

Die Resonanz der Bewohner auf dieses Engagement ist für Maria Alejandra Camargo Guerrera Bestätigung ihrer Arbeit: „Ich kann die Beziehung zwischen den Gemeinden und dem Unternehmen wachsen sehen – wir sind zu einer Familie zusammengewachsen.“