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  • "Learning by doing“ im STEAG-Innovationslabor

    Aus- und Fortbildung haben bei STEAG einen hohen Stellenwert – und das gilt nicht nur in Deutschland: Im indischen
    Kochi fördert STEAG Energy Services India ein Innovationslabor an der dortigen Universität – das STEAG Center for Smart City Technologies.

    Die Verbundenheit des Essener Energieunternehmens zum nach China bevölkerungsreichsten Staat der Erde mit knapp 1,4 Milliarden Einwohnern ist ebenso lang wie intensiv. Schon seit 20 Jahren ist STEAG Energy Services India (SESI) in dem Land aktiv: Neben dem Kraftwerksbetrieb bietet das in Noida bei Neu-Delhi ansässige Unternehmen eine Vielzahl anderer Dienstleistungen an. Abgesehen von klassischen Ingenieurleistungen für die Modernisierung von Kraftwerken sowie die Planung und Errichtung neuer Kraftwerke betreibt SESI Erzeugungsanlagen im Auftrag ihrer Kunden.

    Das jetzt eröffnete STEAG Center for Smart City Technologies ist ein Innovationslabor, in dem die über 4.000 Studierenden und Wissenschaftler der Rajagiri School of Engineering and Technology ihre Ideen in den Bereichen Energie, Mobilität und Wertstoffrecycling bis zum Prototypenstatus entwickeln können. Auf einer Fläche von 400 Quadratmetern bietet das von STEAG gemeinsam mit der Hochschule aufgebaute Labor die Möglichkeit, Prototypen mit modernen Bearbeitungsmaschinen wie zum Beispiel einem 3D-Drucker, einer CNC-Fräsmaschine oder einem Laserschneidgerät herzustellen.

    Gemeinsam mit dem deutschen Botschafter in Indien, Walter J. Lindner, wurde das STEAG Center for Smart City Technologies im Januar feierlich eingeweiht. Botschafter Lindner bezeichnete das Projekt als weiteres Beispiel für die gute indisch-deutsche Zusammenarbeit und die gemeinsamen Bemühungen von Industrie und Wissenschaft.

    Auch Dr. Ralf Schiele, Vorsitzender der Geschäftsführung der SESI-Mutter STEAG Energy Services, setzt große Hoffnungen in das „learning by doing“-Prinzip im neuen Labor: „Uns liegen die Corporate-Social-Responsibility-Maßnahmen in Indien, wo wir mehr als 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, sehr am Herzen. Außerdem schaffen wir uns über das Innovationslabor einen weiteren Zugang zu talentierten Studierenden.“