Auszeichung für STEAG
STEAG hat den Corporate Health Award als gesündestes Energie-Unternehmen Deutschlands erhalten.
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Thomas Wagener, 50
Kraftwerksleiter Voerde
1994 startete Thomas Wagener bei der STEAG, 2005 bis 2010 war er Leiter ihres ersten Auslandskraftwerks in Kolumbien. Der Vater war bereits im Kraftwerksbau tätig, der Großvater war zur See gereist und Thomas Wagener …
… wuchs einige Jahre in Südafrika auf – Fernweh und Kraftwerkstätigkeit liegen ihm im Blut. Da verwundert es nicht, dass „eine der schönsten Phasen in meinem Leben für mich die Zeit als Kraftwerksleiter in Kolumbien“ war. Die Arbeit machte großen Spaß. Das Ingenieursteam vor Ort beeindruckte ihn mit seinem Know-how und Kolumbien erlebte schon damals einen wirtschaftlichen Aufschwung. „Es war etwas Besonderes, dort zu arbeiten und zu leben!“
Vor Kolumbien war ich drei Jahre lang im Zentralbereich Revision & Controlling im Stammhaus der STEAG tätig. Heute weiß ich, wie wichtig das war. Denn hier habe ich mir mein ganzes kaufmännisches Wissen angeeignet – das waren notwendige Grundlagen für spätere Managementaufgaben in den Kraftwerken. Angefangen von den Finanzkennzahlen über die Budget-Planung eines Kraftwerks bis hin zur Aufstellung einer Gewinn-und-Verlust-Rechnung.
Wegen der großen Differenzierung, weil es hier wirklich gleiche Startchancen für alle gibt. Bei der STEAG hatte und hat auch ein FH-Absolvent eine Chance, leitender Ingenieur oder Prokurist zu werden. Ich studierte nach meiner Lehre zum Feingeräteelektroniker ja noch an der damaligen Fachhochschule Düsseldorf Automatisierungstechnik. Mein Diplomarbeitsthema lautete übrigens „Regelung und Steuerung eines Öl/Gasbrenners an einen Benson-Kessel“. Benson-Kessel haben ja wir auch in vielen unserer Werke bei der STEAG!