Auszeichung für STEAG
STEAG hat den Corporate Health Award als gesündestes Energie-Unternehmen Deutschlands erhalten.
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Rüdiger Lempka, 48
Gebäudemanagement, Essen
Er hat die STEAG mit seiner Professionalität überzeugt – als er als externer Elektriker das Team des Gebäudemanagements in Essen unterstützte. Auch in seiner Freizeit setzt er sich für „perfekten Service“ ein und hat sogar mit Mesut Özil …
… etwas gemeinsam: Der lernte als Sechsjähriger bei der DJK Westphalia 04 GE (Gelsenkirchen) das Fußballspielen. Also in jenem Verein, in dem Rüdiger Lempka sich heute rund 15 Stunden pro Woche als Jugendgeschäftsführer engagiert – und den Ehrgeiz hat, „auch hier perfekten Service zu machen“, wie er es nennt. Es gilt, für 144 Kinder zwischen fünf und 19 Jahren in zwölf Mannschaften Spiele zu planen, Kabinen einzuteilen etc. etc.!
Schneller Service! Und immer freundlich sein, egal ob einem der Mitarbeiter liegt und man ihn kennt oder nicht, egal, wie man gerade drauf ist und egal, ob es ein Geschäftsführer ist oder ein Azubi. Ich behandle jeden gleich und will super Service abliefern. Dabei hilft mir etwas, was ich als Handwerker lernte: „Immer gucken, wo was zu machen ist, und vorausschauend denken!“ Das kann dem Unternehmen im Übrigen viel Geld sparen. Ein vermeintlich kleiner Fehler im Dach kann große Folgekosten haben.
Die STEAG kannte ich ja schon. Bevor ich eine Festanstellung bekam, arbeitete ich viele Jahre meinem Vorgänger Willi Fricke zu, der ja in Rente ging. Wir vom Gebäudemanagement werden immer lobend erwähnt. Auch die Geschäftsführung kennt die kleinen Leute und lobt unsere Arbeit, zum Beispiel bei Großveranstaltungen. Aber auch im Kleinen: Kürzlich, da sind die Herren umgezogen, und es wurde unser Team gelobt, dass wir am Wochenende den Umzug so schnell und gleich komplett erledigt haben und sogar schon Bilder aufgehängt waren.
Hartnäckig bleiben! Vorausschauend denken! Sich Dinge auch selbst beibringen! Das sage ich auch meinen zwei Söhnen; immerhin gehen die beiden aufs Gymnasium. Ich selbst war auf der Hauptschule – und habe dennoch Karriere gemacht. Daher hören meine Jungs auch immer „von nichts, kommt nichts“, jeder muss für den Erfolg kämpfen; ich selbst hätte die Stelle nie bekommen, wenn ich nicht so hartnäckig gewesen wäre – berichtete mir später mein Chef.