STEAG entwickelt international alleine oder gemeinsam mit Partnern Windprojekte. Wir können dabei auf jahrzehntelanges Wissen aus unserem Projekt- und Anlagengeschäft und Know-how aus dem Bereich Wind zurückgreifen. Wir entwickeln Windparks vollständig selbst; steigen aber auch in bereits bestehende Projekte ein. Derzeit verfolgen und planen wir mehrere Windparks in der Türkei, Frankreich und Rumänien. Darüber hinaus setzen wir auf internationales Wachstum auch in Polen.
Die Türkei ist ein wachsender Markt im Bereich erneuerbare Energien. Wir sammeln bereits seit 20 Jahren Projekterfahrungen im türkischen Energiemarkt; seit 2007 sind wir auch im Bereich Windenergie aktiv. STEAG plant derzeit mehrere Windprojekte in der Türkei, die bis 2013 in Betrieb gehen sollen. Zum Beispiel entwickeln wir einen 60 MW Windpark, der rund 4 km von der bulgarischen Grenze entfernt ist. Es ist geplant, die Projektentwicklung bis Ende 2012 abzuschließen, danach die Anlage zu realisieren sowie den Windpark später zu betreiben. Zwei weitere Projekte entwickelt STEAG zusammen mit einem deutschen Partner in den Regionen Kirkagac und Marmara. Die gemeinsame Projektgesellschaft hat im Sommer 2011 den Zuschlag für die 45 MW und 10 MW Windprojekte durch die türkischen Behörden erhalten. Die Windprojekte befinden sich beide im asiatischen Teil der Türkei und werden in Höhenlagen über 400 Meter in Küstennähe errichtet. Weitere Windprojekte werden auf ihre Investitionsmöglichkeiten geprüft.
STEAG ist seit rund 10 Jahren als Ingenieurdienstleister und Projektentwickler in Rumänien tätig. Im Bereich Windenergie entwickeln wir derzeit ein großes Windprojekt mit mehr als 100 MW Leistung. Das Projektgebiet liegt in der Region Dobrogea an der rumänischen Schwarzmeerküste. Der Windpark gehört zu einem Windparkkomplex mit insgesamt 600 MW. Die Anlagen sollen Ende 2013 in Betrieb gehen.
In Frankreich plant STEAG ein Windprojekt mit rund 10 MW im lothringischen Woelfling-lès-Sarreguemines. Mitte 2011 hat STEAG dafür eine französische Projektgesellschaft erworben. Die benötigten Grundstücksflächen hat die Projektgesellschaft langfristig von der Gemeinde und ansässigen Landwirten gepachtet. Die Windanlagen mit einer Nabenhöhe von knapp 80 Metern werden von REpower geliefert und installiert. Die Anbindung an das öffentliche Stromnetz übernimmt der französische Netzbetreiber ERDF. Mit den ersten Baumaßnahmen ist bereits begonnen worden. Der Windpark soll plangemäß 2012 in Betrieb gehen.
Mehr Informationen finden Sie auch auf der Webseite
STEAG New Energies.