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		<title>steag.com: Latest News</title>
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		<description>Latest news from steag.com</description>
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			<title>steag.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>STEAG Energy Services: Inbetriebnahme zweiter Produktionslinie zur Regeneration von SCR-Katalysatoren</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M5f47ac89553.html</link>
			<description>Kings Mountain, NC, USA/Essen. Die amerikanische STEAG-Tochter STEAG Energy Services LLC hat mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Anlage ermöglicht Regenerationsdienstleistungen für Kraftwerke und Nutzer industrieller SCRKatalysatoren. Hans Hartenstein, Geschäftsführer von STEAG Energy Services LLC, betonte bei der offiziellen Inbetriebnahme der Anlage: „Mit dem Ausbau der seit 2007 bestehenden Anlage reagieren wir auf die deutlich gestiegene Nachfrage nach der kostengünstigen Regeneration von Katalysatoren. Die Kosten entsprechen ungefähr nur der Hälfte eines Neukaufs, und oft können die Module nicht nur in den ‚Neuzustand’ versetzt, sondern auch in ihrer Wirksamkeit verbessert werden.“
Mit der zweiten Produktionslinie ist der Durchsatz auf 50 bis 60 Katalysatormodule pro Tag verdoppelt worden. Die Investitionskosten für die Erweiterung der Anlage liegen bei rund zwei Millionen Euro. Die Regenerationsanlage ist in der Lage, die unterschiedlichsten Katalysatortypen und -größen aufzuarbeiten, so konnte das Unternehmen im Herbst des vergangenen Jahres einen Fünfjahresvertrag für das Katalysatormanagement und die Regeneration der SCR-Katalysatormodule des Biomasse-Kraftwerks DG Whitefield abschließen.
<blockquote>Hintergrund SCR-Verfahren</blockquote>
Das SCR-Verfahren (selektive katalytische Reduktion, SCR) bezeichnet eine Technik zur Reduktion von Stickoxiden in Abgasen von Feuerungsanlagen. Bei diesem Verfahren wird Ammoniak (NH3) in den Rauchgasstrom eingedüst, was bewirkt, dass sich die Stickoxide in Stickstoff (N2) und Wasser (H2O) umwandeln. Diese chemische Reaktion wird durch einen Katalysator beschleunigt. Die katalytisch aktiven Substanzen in den Modulen verlieren im Laufe der Betriebszeit ihre Wirkung. Sie werden inaktiv. Beim Regenerationsverfahren werden sie neu aufgetragen und damit aktiviert.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Fachpresse</category>
			<category>STEAG | Regionalpresse</category>
			<category>STEAG Energy Services GmbH</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STEAG New Energies: Partnerschaftsmodell für Stadtwerke bei erneuerbaren Energien geplant</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M578cfe7dd76.html</link>
			<description>Saarbrücken. Die STEAG New Energies GmbH plant eine Projektgesellschaft im Bereich der erneuerbaren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über ein Partnerschaftsmodell werden Stadtwerke in regenerative Energien investieren können. Neben der gemeinsamen Realisierung von Neuprojekten aus den Bereichen Onshore Wind, Bioenergie und Geothermie wird das Unternehmen gleich zu Beginn aus seinem eigenen Erzeugungsportfolio eigene Biogas-Anlagen und Onshore Projekte in die Kooperation einbringen. „Unser Portfolio mit verschiedenen Technologien und Standorten bedeutet für die Stadtwerke eine Risikostreuung. Auch bieten wir den Kommunen den Vorteil des Zugangs zu größeren Projekten und den Zugriff auf unsere technische Kompetenz“, erklärt Dr. Stephan Nahrath, Sprecher der Geschäftsführung der STEAG New Energies.
Das Tochterunternehmen der STEAG GmbH ist innerhalb des STEAG Konzerns auf dezentrale Energieerzeugung insbesondere bei erneuerbaren Energien spezialisiert. STEAG New Energies wird eine Tochtergesellschaft gründen und 51 % der Anteile an dieser Gesellschaft halten. Die übrigen 49 % sollen an eine kommunale Beteiligungsgesellschaft gehen, in der die kommunalen Partner ihre Aktivitäten bündeln können. Derzeit würden erste Gespräche mit potentiellen Partnern geführt. Die Kooperationsgesellschaft solle nach derzeitigen Planungen zum Jahreswechsel an den Start gehen.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Regionalpresse</category>
			<category>STEAG New Energies GmbH</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ASIKOS Strahlmittel ist jetzt STEAG Power Minerals</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M576bb9ee279.html</link>
			<description>Die ASIKOS Strahlmittel GmbH ist nun der Geschäftsbereich Strahlmittel und Industriemineralien der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verschmelzung mit der langjährigen Muttergesellschaft konnte rückwirkend zum 1. Januar 2012 vollzogen werden. Der Firmensitz bleibt Dinslaken.
Leiter des Geschäftsbereichs Strahlmittel und Industriemineralien ist Marcus Klenke. Bereits seit dem 01. Juni 2010 war er als Mitglied der Geschäftsführung der ASIKOS mit dem Geschäftsfeld vertraut.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Fachpresse</category>
			<category>STEAG | Regionalpresse</category>
			<category>STEAG Power Minerals GmbH</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STEAG wird Fernwärme an die E.ON Fernwärme GmbH liefern</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M518f8d2cbc3.html</link>
			<description>Fernwärme für über 2.300 Objekte gesichert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Essen.</b> Die STEAG GmbH wird bis zu 160 MW Fernwärme aus ihrem Heizkraftwerk Herne an E.ON liefern. Diese vertragliche Übereinkunft wurde vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Gremien geschlossen. Für die Umsetzung wird das E.ON-Fernwärmenetz mit dem STEAG-Kraftwerk in Herne verbunden. Die Lieferung wird nach derzeitigem Planungsstand voraussichtlich zum Herbst 2013 erfolgen, nachdem die hierfür notwendigen technischen Baumaßnahmen und der Probebetrieb erfolgreich abgeschlossen sind.
„STEAG leistet mit dieser energieeffizienten Fernwärmelösung einen wichtigen Beitrag für die Versorgungssicherheit im Ruhrgebiet. Durch den Prozess der zeitgleichen Strom- und Wärmeerzeugung werden erhebliche Energie- und Emissionsmengen eingespart“, sagt Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Geschäftsführung der STEAG GmbH. 
Die STEAG Fernwärme GmbH hatte erst in der vergangenen Woche bekannt gegeben (vgl. Pressemeldung vom 24. April 2012), nach der Fernwärmeerschließung von Bottrop-Boy im Pilotgebiet von Innovation City im Jahre 2011 innerhalb von zwölf Monaten nun ein zweites Mal ca. 1,1 Mio. Euro in den Fernwärmeausbau von Bottrop zu investieren. Die Stadt Bottrop ist traditionell mit der STEAG Fernwärme GmbH eng verbunden. Bottrop liefert Hausmüll zum RWE-Müllheizkraftwerk Karnap, das seit vielen Jahren Wärme in das Fernwärmeverbundnetz der STEAG Fernwärme einspeist.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Wirtschaftspresse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocheffiziente Fernwärme von STEAG für Bottrop-Eigen</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M5613c4ed652.html</link>
			<description>Bottrop. Essen. Im Beisein von geladenen Gästen und Journalisten vollzogen Oberbürgermeister Bernd...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit den Neubau- und Sanierungsplanungen der GBB erhalten insgesamt 92 Wohneinheiten energiesparende sowie klimaschonende Wärmeversorgungssysteme. Mehr als 90 Prozent der zu liefernden Wärme wird dabei nach dem energieeffizienten Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt.
<h4>Nochmals Investitionen von über 1 Million EUR </h4>
Nach der Fernwärmeerschließung von Bottrop-Boy im Pilotgebiet von Innovation City im Jahre 2011 investiert STEAG Fernwärme innerhalb von zwölf Monaten ein zweites Mal ca. 1,1 Mio. Euro in den Fernwärmeausbau von Bottrop. <br />Dieses Engagement in Bottrop ist dem Geschäftsführer der STEAG Fernwärme Udo Wichert ein wichtiges Anliegen: „Mit unseren Investitionen in der Innovation City in Bottrop-Boy und jetzt Bottrop-Eigen machen wir als Unternehmen deutlich, dass wir an die Stadt Bottrop auch in Zukunft glauben. Wir sehen auch langfristig gute Absatzchancen für unser ökologisch sinnvolles und ökonomisch wettbewerbfähiges Produkt.“
<h4>Ausbaugebiet in drei Bauabschnitten</h4>
Bei den Wohneinheiten handelt es sich um die Wohnanlage im Straßendreieck Tourcoingstraße, Ernst-Moritz-Arndt-Straße und Börenstraße. Die Baumaßnahmen sehen vor, energiesparende sowie klimaschonende Wärmeversorgungssysteme für insgesamt 92 Wohneinheiten einzubauen. In insgesamt drei Bauabschnitten werden rund 2 km Fernwärmeleitungen verlegt: Vom Nordring über die Gladbecker Straße, die Bügelstraße, die Vienkenstraße sowie die Ernst-Moritz-Arndt-Straße bis zum Neubau der GBB. Es sind insgesamt drei Bauabschnitte geplant, abgeschlossen werden diese Arbeiten bis zum Herbst dieses Jahres. Der erste Bauschnitt, der Anfang dieser Woche am Nordring begonnen hat, dauert ca. drei Monate und endet an der Bügelstraße. Vier Wochen nach Baubeginn des ersten Bauabschnittes, d.h. circa um Pfingsten, startet parallel der zweite Bauabschnitt. Über die Vienkenstraße werden die Fernwärmeleitungen in Richtung Börenstraße über die Ernst-Moritz-Arndt-Straße neu verlegt. Beim Erreichen der Straßeneinmündung Ernst-Moritz-Arndt-Straße/Börenstraße ist geplant, die Börenstraße ebenfalls komplett mit Fernwärme zu erschließen.
<h4>Langjährige Zusammenarbeit</h4>
Die Stadt Bottrop ist traditionell mit der STEAG Fernwärme eng verbunden. Bottrop liefert Hausmüll zum RWE-Müllheizkraftwerk Karnap, das seit vielen Jahren Wärme in das Fernwärmeverbundnetz der STEAG Fernwärme einspeist. „Dies ist ein positives Beispiel sinnvoller Kreislaufwirtschaft, die auch zukünftig erhalten bleiben sollte“, betont Udo Wichert. Auch sei Fernwärme besonders energieeffizient: Der Primärenergiefaktor der STEAG Fernwärme, also das Verhältnis von aufgewendeter Erzeugungsenergie zur gelieferten nutzbaren Energie, liegt bei 0,12, im Vergleich zu den Faktoren von 1,1 für Heizöl und Erdgas sowie 2,6 für Nachtstrom.
<b><br />Hintergrund:</b>
Fernwärme von STEAG. Unser Beitrag zur Vermeidung von CO2 Als größtes Fernwärme-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen deckt die STEAG Fernwärme mit einer jährlichen Wärmelieferung von 2,3 Mrd. kWh einen Wärmebedarf von mehr als 300.000 Wohneinheiten. Mehr als 90 Prozent dieser Wärme wird nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Daher sieht das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) sie als Ersatzmaßnahme für den Einsatz erneuerbarer Energien vor. Die Wärme wird über das erste überregionale Fernwärme-Verbundsystem in Deutschland, der Fernwärmeschiene Ruhr, in die innerstädtischen Fernwärmenetze Bottrop, Essen und Gelsenkirchen verteilt.
Über dieses weit verzweigte Versorgungsnetz mit einer Gesamtlänge von mehr als 600 km stellt STEAG Fernwärme sicher, dass Wohnungen, öffentliche Gebäude, Schwimmbäder, Krankenhäuser sowie Industrie- und Gewerbebetriebe bedarfsgerecht und sicher mit ‚fertiger’ Wärme beliefert werden.
Die durch den Einsatz von Fernwärme erreichte Reduzierung der CO2-Emissionen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der Umwelt]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Regionalpresse</category>
			<category>STEAG | Fachpresse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STEAG Aufsichtsrat neu gebildet – Dr. Hermann Janning bleibt Aufsichtsratsvorsitzender</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M57bbc457d2f.html</link>
			<description>Der Aufsichtsrat der STEAG GmbH hat in seiner konstituierenden Sitzung am 26. März 2012 Dr. Hermann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ebenso wurden Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, erneut zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden, und Dr. Wolfgang Colberg, Mitglied des Vorstands der Evonik Industries AG, zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.
Als Nachfolger der Arbeitnehmervertreter Johannes Dreckmann und Michael Schommer wurden von der Delegiertenversammlung am 8. Februar 2012 Heiner Muth, Vorsitzender des Betriebsrats am Standort Essen, und Klaus-Dieter Woll, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der STEAG Power Saar GmbH, als neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt.
Die Amtszeit der Aufsichtsratsmitglieder beträgt fünf Jahre.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Wirtschaftspresse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STEAG stellt Weichen für die Neuausrichtung</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M589b4b1fa17.html</link>
			<description>Gutes Geschäftsjahr 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><strong>Umsatz: Anstieg auf 3,1 Milliarden Euro</strong></li><li><strong>Ergebnis: 405 Millionen Euro (EBIT) / Rückgang zu 2010</strong></li><li><strong>Investitionen: rund 1 Milliarde Euro in den kommenden drei Jahren / Schwerpunkt bei erneuerbaren Energien</strong></li><li><strong>Erzeugungs-Portfolio: 25% Anteil erneuerbarer Energien langfristig geplant</strong></li><li><strong>Mitarbeiter: Anstieg auf rund 5800</strong></li><li><strong>Ausblick 2012: Stabiler Umsatz, Ergebnisrückgang</strong></li><li><strong>STEAG Fünf-Punkte-Programm: Umsetzung im Plan</strong></li><li><strong>Strategie: 1) STEAG in Deutschland als kommunale Erzeugungs-, Handels- und Dienstleistungsplattform etablieren 2) Erzeugungsbasis von STEAG durch Investitionen weiter diversifizieren 3) Internationale Aktivitäten von STEAG intensivieren</strong></li></ul>
<br /><strong>Essen.</strong> Die STEAG GmbH in Essen hat heute die Geschäftszahlen 2011 des STEAG-Konzerns veröffentlicht. „2011 war für uns ein gutes Geschäftsjahr. Wir konnten unseren Umsatz steigern und ein positives Ergebnis erreichen. Nicht zuletzt haben wir die Weichenstellungen für die Neuausrichtung von STEAG vorgenommen“, erläuterte Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Geschäftsführung. Die mittelfristige Entwicklung des Konzerns werde im Wesentlichen durch die geplanten Investitionen geprägt. „Für die kommenden drei Jahre planen wir Investitionen in Höhe von rund 1 Milliarde Euro, schwerpunktmäßig in erneuerbare Energien.“
STEAG hat – neben der Minderheitsbeteiligung an einem Kohlekraftwerk in Indien – heute auch Details zu einer Investition in der Größenordnung von 200 Millionen Euro in einen Windpark in Rumänien bekannt gegeben. „Die Investitionen in Windparks in Rumänien und in der Türkei zeigen das Vertrauen, das STEAG auch bei internationalen Großprojekten genießt“, betont Joachim Rumstadt.
STEAG steigerte den <strong>Umsatz</strong> um 9,2 Prozent von 2,8 Milliarden Euro (2010) auf 3,1 Milliarden Euro. 67 Prozent des Umsatzes entfielen auf das Inland, 33 Prozent auf das Ausland. Die absoluten Steigerungen gehen insbesondere auf den Geschäftsbereich Kraftwirtschaft zurück; der Geschäftsbereich ‚Erneuerbare Energien und Dezentrale Anlagen’ konnte seinen Umsatz überdurchschnittlich um 11,8 Prozent auf 277 Millionen Euro erhöhen.
Der gesamte <strong>Energieabsatz</strong> aus eigener und für Kunden betriebener Leistung im Bereich Kraftwirtschaft ist um 4,7 Prozent gegenüber 2010 auf 35.301 GWhä gesunken.
Das hohe <strong>Gesamtergebnis</strong> des STEAG-Konzerns im Jahr 2010 konnte nicht wieder erreicht werden. Dies ist im Wesentlichen auf einmalige Effekte in Vorjahren, beispielsweise Vertragsanpassungen, zurückzuführen. Insbesondere aufgrund von Wertminderungen hat sich das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern gegenüber dem Vorjahr deutlich um 257,4 Millionen Euro auf 75,7 Millionen Euro vermindert. Unter Berücksichtigung der genannten Sondereinflüsse wuchs das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (<strong>EBIT</strong>) jedoch um 14,9 Prozent auf 405,3 Millionen Euro.
Aufgrund des bestehenden <strong>Gewinnabführungsvertrages </strong>hat STEAG für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.07.2011 bis 31.12.2011 109,3 Millionen Euro einschließlich Steuerumlage an die KSBG abgeführt.
Die Zahl der <strong>Mitarbeiter</strong> im STEAG-Konzern hat sich im Berichtszeitraum von rund 4.800 auf rund 5.800 erhöht. Grund hierfür sind vor allem Erstkonsolidierungen von Gesellschaften in Indien und Polen sowie der Ausbau der Geschäftstätigkeit bei Gesellschaften in den USA und Brasilien. In Deutschland, wo rund 70 Prozent der Mitarbeiter tätig sind, ist die Mitarbeiterzahl um 171 auf rund 3.800 gestiegen. Hauptgrund hierfür war der Wechsel von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Service- und Konzernfunktionen von Evonik zu STEAG. 
Für das <strong>Geschäftsjahr 2012</strong> erwartet STEAG einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis EBIT unter dem Wert von 2011. Zum einen war das Jahr 2011 durch weitgehend einmalige Ereignisse wie Vertragsanpassungen gekennzeichnet. Zum anderen wird das Ergebnis im Jahr 2012 insbesondere durch Vorlaufkosten für Wachstumsprojekte, höhere Revisionsaufwendungen sowie Effekte aus rückläufigen Erträgen aus dem Finanzierungsleasing von Großprojekten bestimmt.
Für das <strong>Geschäftsjahr 2013</strong> erwartet das Unternehmen beim Umsatz eine leichte Verbesserung gegenüber den Vorjahren. Das Ergebnis wird durch den Wegfall der kostenfreien Zuteilung von CO2-Zertifikaten und geringere Margen bei der Stromvermarktung belastet. Zum Konzernergebnis tragen mit Inbetriebnahme des Kraftwerks Walsum 10 und weiteren Neubauprojekten auf Basis erneuerbarer Energien neue Ertragsquellen positiv bei. Weiterhin wirken sich die vorgesehenen Kosteneinsparungen in den inländischen Kraftwerksbetrieben und in den Verwaltungsbereichen sowie rückläufige Instandhaltungskosten aufgrund des Wegfalls von Großrevisionen 2013 positiv aus.
<blockquote>Strategie für Neuausrichtung festgelegt</blockquote>
Langfristig verfolgt STEAG eine Strategie mit drei Elementen. STEAG und das Stadtwerkekonsortium Rhein-Ruhr, der Hauptanteilseigner von STEAG, ergänzen sich erzeugungs- und vermarktungsseitig. STEAG soll daher als die führende kommunale Erzeugungs-, Handels- und Dienstleistungsplattform in Deutschland etabliert werden. „Wir wollen zudem im In- und Ausland die eigene Erzeugungsbasis durch Investitionen weiter diversifizieren. Wir streben langfristig einen Anteil der Erneuerbaren am Energiemix von 25 Prozent an“ erläutert Joachim Rumstadt; auch wolle STEAG die besondere Kompetenz in Bezug auf fossile Kraftwerksanlagen weiter nutzen. Zudem will STEAG, aufbauend auf dem bestehenden Produktportfolio und Referenzprojekten aus über 40 Ländern, die internationalen Aktivitäten intensivieren und auch führend mit Dienstleistungen im Bereich Energie und rund um die Erzeugung werden.
<blockquote>Fünf-Punkte-Programm im Plan</blockquote>
Bei der Umsetzung des STEAG-Fünf-Punkte-Programms, das Kosteneinsparungen und den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten umfasst, ist STEAG im Plan. Das Unternehmen bestätigt die Aussage vom Oktober 2011, dass im Jahr 2012 die Entscheidung über den Auslaufbetrieb einzelner Blöcke erfolgt. Dieser könnte, wie damals berichtet, einen Abbau von bis zu 400 Stellen umfassen. „Wir beobachten im ersten Halbjahr 2012 weiter den Markt hier in Deutschland und intensivieren unsere Analysen, um danach eine fundierte Entscheidung treffen zu können“, so Rumstadt weiter. Beim Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten sehe STEAG einen Schwerpunkt im Bereich Technischer Service. 
<blockquote>Aktives Mitgestalten der Energiewende</blockquote>
STEAG wird die Energiewende bei allen Herausforderungen, denen sich das Unternehmen stellt, weiter aktiv und konstruktiv mitgestalten. Joachim Rumstadt: „Wir sehen in Deutschland gerade durch unsere Nähe zur kommunalen Familie große Chancen für STEAG im Bereich der Erneuerbaren und bei dezentralen Anlagen. International spielen große Windprojekte eine besondere Rolle“. 
Regional sieht STEAG im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung großes Potenzial durch eine Verknüpfung der Fernwärmeschienen Rhein und Ruhr. „Wir engagieren uns hier mit anderen Marktteilnehmern im Rahmen einer Machbarkeitsstudie des Landes Nordrhein-Westfalen“, sagt Joachim Rumstadt. Zu den Partnern gehören mit den Stadtwerken Dinslaken über deren Tochtergesellschaft Fernwärme Niederrhein GmbH sowie mit den Stadtwerken Duisburg, der Energieversorgung Oberhausen, den Stadtwerken Bochum und der DEW21 Dortmund auch fünf kommunale Unternehmen aus dem Stadtwerke-Konsortium. 
Nur ein Energiemix aus fossilen und erneuerbaren Energien, nur intelligent abgestimmte nationale Aktivitäten im Rahmen einer europäischen Energiepolitik und nur eine größere Akzeptanz für neue Großprojekte führen aus Sicht von STEAG zu einer erfolgreichen Realisierung der Energiewende. 
„Mit unserem Know-how und Referenzprojekten aus über 40 Ländern weltweit eröffnen sich gute Möglichkeiten für unser Geschäft“, betont der Vorsitzende der Geschäftsführung von STEAG.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Wirtschaftspresse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STEAG errichtet Windpark in Rumänien</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M5197c959f15.html</link>
			<description>Essen. STEAG weitet mit einem 108 MW Windpark das Engagement im internationalen Zukunftsmarkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Dass STEAG bereits seit rund zehn Jahren als kompetenter Ingenieurdienstleister und Projektentwickler in Rumänien tätig ist und international umfassende Erfahrung mit Großprojekten hat, war ein wichtiger Faktor in der Projektentwicklung“, erläutert Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Geschäftsführung der STEAG GmbH. Das Projekt ‚Crucea Nord’, in der Dobrogea rund 50km nördlich der Hafenstadt Constanta gelegen, wird Teil eines geplanten Windparkkomplexes mit insgesamt 600 MW. Auf dem bislang hauptsächlich als Agrarfläche genutztem Areal realisiert STEAG den Windpark Crucea Nord mit 36 Windenergieanlagen mit je 3 MWel. Als Beitrag zur EU-weiten Begrenzung der CO2-Emissionen hat sich Rumänien gegenüber der EU zu verbindlichen Zielen bei der Nutzung erneuerbarer Energie verpflichtet. Im Rahmen dieser Ziele muss Rumänien gegenüber der EU bis 2020 eine Quote von 38% des erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energien vorweisen. Zur Umsetzung dieser Ziele – der sog. „EU Renewables Directive“ – baut Rumänien vor allem den Windenergiesektor aus. ]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Wirtschaftspresse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STEAG-Beteiligung an Kraftwerksprojekt in Indien</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M5cff488f390.html</link>
			<description>STEAG erwirbt Anteile an indischem Kraftwerk und bildet Joint-Venture für Betrieb und Instandhaltung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Essen.</b> STEAG ist eine Partnerschaft mit der Hinduja Group eingegangen, die ehrgeizige Pläne im indischen Stromsektor verfolgt. Während STEAG einen fünfprozentigen Anteil an der Hinduja National Power Corporation Ltd. (HNPCL), die sich im Besitz der Hinduja Group befindet, erworben hat, ist Steag Energy Services (India) Pvt. Ltd. ein Joint-Venture mit der Hinduja Group für Betrieb und Instandhaltung von Kraftwerken in Indien eingegangen.
Das Kohlekraftwerk von HNPCL, das derzeit in Vishakhapatnam an der Ostküste des indischen Subkontinents errichtet wird, wird eine installierte Kapazität von 1.040 MW aufweisen. „Durch die Zusammenarbeit mit unserem indischen Partner erweitern wir unser Engagement im internationalen Kraftwerksgeschäft“, sagt Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Geschäftsführung der STEAG GmbH. Investitionen in erneuerbare Energien werden zweifelsohne ein Bereich sein, auf den sich STEAG in Zukunft stark konzentrieren wird. Dennoch verfolgt das Unternehmen weltweit auch weiterhin Kraftwerksprojekte mit fossilen Energieträgern. Bei dem derzeit von STEAG in Indien investierten Betrag handelt es sich um einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag in Euro.
Ashok P Hinduja, Vorsitzender von HNPCL sagt dazu: „Die Gruppe betrachtet den indischen Energiemarkt als Schlüssel für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und möchte ihn weiter ausbauen. Wir freuen uns, STEAG mit seiner großen internationalen Erfahrung und seinem erprobten Fachwissen als Partner für unser erstes Energieprojekt gewonnen zu haben. Ich glaube, die Partnerschaft mit STEAG wird dauerhaft und erfolgreich sein und durch den 5-prozentigen Anteil an HNPCL noch weiter gefestigt werden.“
Indien ist ein wichtiger Wachstumsmarkt für STEAG, wo zweistellige Wachstumsraten bei der Stromerzeugung erwartet werden. Allein die Hinduja Group plant in den kommenden sieben bis acht Jahren Stromerzeugungsanlagen für 10.000 MW mit Investitionen in Höhe von 12–14 Milliarden US-Dollar. In den vergangenen fünf Jahren konnte STEAG die Anzahl der Mitarbeiter in diesem Land auf über 700 erhöhen.
Ein gemeinsames Betriebsmanagementunternehmen (51 % STEAG Energy Services (India) Pvt. Ltd. – 49 % Hinduja Energy India Ltd.) wurde gegründet, das für Betrieb und Instandhaltung von Stromprojekten, einschließlich HNPCL,in Indien zuständig sein wird. „Neben dem erworbenen Anteil haben wir für das gemeinsame Unternehmen auch einen 25-Jahresvertrag für den Betrieb des Kraftwerks vereinbart“, erklärte Dr. Ralf Schiele, der in seiner Rolle als Vorstandsvorsitzender der Tochtergesellschaft STEAG Energy Services GmbH für den neu erworbenen Anteil verantwortlich ist. Der Zeitplan für das Stromprojekt sieht die Inbetriebnahme der beiden 520-MW-Einheiten im kommenden Jahr vor.
STEAG Energy Services (India) Pvt. Ltd., die seit dem Jahr 2000 in dem Land aktiv ist, arbeitet derzeit an Aufträgen für den Betrieb von Kohle- und Gaskraftwerken mit einer Gesamtleistung von über 3000 MW. Neben dem Kraftwerksbetrieb bietet das in Noida bei Neu-Delhi ansässige Unternehmen auch eine große Vielzahl an Dienstleistungen für Kraftwerksinhaber. Abgesehen von klassischen Ingenieurleistungen für die Modernisierung von Kraftwerken und die Errichtung neuer Kraftwerke übernimmt sie die volle Verantwortung für den Kraftwerksbetrieb Dritter. Dazu gehören auch Entwicklung und Umsetzung von Prozessoptimierungssoftware.
<blockquote>Hintergrund – Strommarkt Indien</blockquote>
Indien ist der fünftgrößte Energiemarkt der Welt. Vorangetrieben von ständigem wirtschaftlichem Wachstum (Durchschnittswachstum des BIP 2006–2010 = 8,4 % pro Jahr) und dem Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre steigt der Energieverbrauch in Indien weiter. Durch zunehmende Nachfrage und unzureichende Erzeugungs- und Verteilungskapazitäten kommt es in Indien seit vielen Jahren zu Stromversorgungslücken. Insbesondere in ländlichen Gebieten treten Stromausfälle täglich auf. Der Verbrauch pro Kopf beträgt ca. 760 kWh/Jahr (China 3.100 kWh/Jahr, Deutschland 7.550 kWh/Jahr, Zahlen von 2010), was den immensen Nachholbedarf für die größte Demokratie der Welt mit über 1,2 Milliarden Einwohnern aufzeigt.
<blockquote>Über Hinduja Group</blockquote>
Die 1914 von Shri P. D. Hinduja gegründete Hinduja Group ist ein länderübergreifendes Konglomerat, das in drei Kernsäulen organisiert ist: globale Investitionen, Bank- und Finanzdienstleistungen sowie internationaler Handel. Zu den globalen Investitionen der Gruppe gehören Unternehmen in den Bereichen Automobiltechnik, Informationstechnologie, Medien, Unterhaltung und Kommunikation, Infrastrukturprojektentwicklung, Öl und Gas, Stromerzeugung, Immobilien und Gesundheitswesen. Die in 35 Ländern auf allen Kontinenten vertretene Hinduja Group hat über 65.000 Mitarbeiter. Die karitativen und gemeinnützigen Aktivitäten der Hinduja Group werden durch die Hinduja-Stiftung eingebracht.
<blockquote>Über Hinduja Energy India Limited (HEIL)</blockquote>
Die Hinduja Group hat die Stromerzeugung zu einem Kernbereich ihres Unternehmens erklärt. HEIL ist die Holdinggesellschaft für den Energiebereich der Gruppe. HEIL, das von R. Seshasayee, dem stellvertretenden Vorsitzenden von Ashok Leyland geführt wird, sucht nach Chancen im Energiesektor, um das ehrgeizige Ziel der Gruppe, in den kommenden Jahren 10.000 MW zu erzeugen, zu erreichen.
<blockquote>Über Hinduja National Power Corporation Limited (HNPCL)</blockquote>
HNPCL errichtet an der Küste des Golfs von Bengalen in Vishakhapatnam im Distrikt Andhra Pradesh ein neues kohlebasiertes Wärmemegakraftwerk mit 1040 MW Leistung. Das Projekt wird zwei Einheiten mit je 520 MW mit modernster von Bharat Heavy Electricals Limited gelieferter Technologie umfassen. Die Einheiten sollen 2013 in Betrieb gehen. Über 3.200 Arbeiter sind derzeit auf der Baustelle beschäftigt. Für das Projekt ist bereits ein Finanzabschluss mit einem Konsortium aus 14 Banken des öffentlichen Sektors geführt von der State Bank of India erfolgt.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Wirtschaftspresse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Energieeffizienz und „grüner“ Strom</title>
			<link>http://www.steag.com/news7+M523950b0c8a.html</link>
			<description>STEAG investiert in Bioenergie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Rochlitz/Kirchwalsede.</b> Mit der Realisierung eines Blockheizkraftwerks (BHKW) in Rochlitz/Sachsen und der Optimierung der Biogasgasanlage Kirchwalsede/ Niedersachsen investiert die STEAG New Energies GmbH in Energieeffizienz und CO2-Reduktion. „Der Bau des BHKW, dessen Kernstück ein mit Biomethangas betriebener Gasmotor sein wird, hat ein Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro“, erläutert Dr. Stephan Nahrath, Geschäftsführer von STEAG New Energies. <br />&nbsp;<br />Betreiber des BHKW ist die Energieversorgung Rochlitz GmbH (EVR), eine gemeinsame Gesellschaft der Stadt Rochlitz (51 %) und der STEAG New Energies GmbH (49 %) – eine Kooperation, die bereits seit mehr als 15 Jahren auf partnerschaftlicher Basis erfolgreich agiert. Die Inbetriebnahme des BHKW-Moduls mit einer installierten Leistung von 1,6 Megawatt (thermisch und elektrisch) ist für 2013 geplant. Der in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugte Strom wird in das öffentliche Stromnetz und die produzierte Wärme in das örtliche Fernwärmenetz einspeist. Die Wärme aus dem BHKW ersetzt in Zukunft einen Teil der Wärmeerzeugung aus dem bestehenden Heizwerk, das auf einer konventionellen Kesseltechnik basiert. <br />&nbsp;<br />Wirkungsgradsteigerung in der Biogasanlage Kirchwalsede<br />&nbsp;<br />Ein zweites aktuelles Projekt der STEAG New Energies ist die Optimierung der seit 2009 bestehenden Biogasanlage im niedersächsischen Kirchwalsede, rund 50 Kilometer östlich von Bremen. Die Betreibergesellschaft STEAG Cordes Bioenergie GmbH, an der STEAG New Energies mit 90 Prozent beteiligt ist, investiert rund eine halbe Million Euro in den Bau einer ORC-Anlage (Organic Rankine Cycle). Hierbei handelt es sich um einen mit Unterstützung von STEAG New Energies neu entwickelten ORC-Motor eines saarländischen Herstellers. Die Wirkungsgradsteigerung erreicht die ORC-Anlage durch eine effiziente Verwertung der Abgaswärme aus den vorhandenen Blockheizkraftwerken. Insofern produziert die optimierte Anlage zusätzlichen Strom aus Erneuerbaren Energien, ohne hierfür mehr Biomasse zu benötigen.
<b>Über STEAG New Energies:<br /></b>STEAG New Energies GmbH ist ein Tochterunternehmen der STEAG GmbH. Das Unternehmen ist Spezialist für dezentrale, maßgeschneiderte Energielösungen auf Basis effizienter und nachhaltiger Konzepte. Kunden sind Kommunen und Stadtwerke, die Industrie und große Liegenschaften. Neben konventionell erzeugter Energie reicht das Energieangebot dabei von der Wind-, Biomasse-, Biogas- und Grubengas- bis hin zur Geothermienutzung. Fernwärme und die energetische Grubengasnutzung sind die Produkte, mit denen STEAG New Energies GmbH auch im Ausland, z.B. Polen, erfolgreich ist. Im Jahr 2010 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 259 Millionen Euro und beschäftigte 772 Mitarbeiter im In- und Ausland.]]></content:encoded>
			<category>STEAG | Regionalpresse</category>
			<category>STEAG New Energies GmbH</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
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