Angebot kompakter Energiesysteme, das Planung, Errichtung und den Betrieb von Anlagen zur Energieversorgung bzw. -einsparung umfasst.
Geschlossener Behälter oder Rohranordnung, in der Dampf von sehr hohem Druck erzeugt wird.
Anlage zur Erzeugung elektrischer Energie, wobei meist Wasserdampf als Arbeitsmedium für die Wärmekraftmaschine (Turbine) dient. Energie wird zur Erzeugung von Wasserdampf genutzt, dessen Wärme in einer Wärmekraftmaschine in mechanische Energie umgewandelt wird. Diese wird über einen Generator direkt zur Erzeugung elektrischer Energie genutzt.
Von Wasserdampf durchströmtes Aggregat, in dem die Energie des Dampfes in Rotationsenergie umgewandelt wird.
Staubpartikel, die aus Rauchgas herausgefiltert werden.
An die Umgebung abgegebene Stoffe (Staub, Gase, Dämpfe, Stickoxide, Schwefeloxide), die bei verschiedenen Prozessen (Herstellung, Verarbeitung, Verbrennung) entstehen.
Zahlenmäßige Angabe der an eine Umgebung abgegebenen Substanz.
Verbrauch von Primär- und Sekundärenergieträgern beim Endverbraucher (Industrie, Verkehr, Haushalte und Kleinverbraucher).
In der oberen Schicht der Erdkruste insgesamt vorhandene Energierohstoffe (Primärenergieträger). Neben dem Begriff Energievorräte werden häufig die Begriffe „Energieressourcen“ und „Energiereserven“ verwendet. Dabei besteht bislang jedoch keine Übereinstimmung über deren Definition.
Eindeutiger ist die Unterteilung der Energievorräte in
Durch Abwärme von Industriebetrieben (z. B. auch Kraftwerken) aufgeheiztes Wasser, das zum Heizen und als Warmwasser genutzt wird.
Erste Auszahlung von Fremdkapital für ein Projekt, die erfolgt, nachdem Verträge zur Bereitstellung des Fremdkapitals von den Kreditgebern (Banken) unterzeichnet und die Auszahlungsbedingungen erfüllt sind.
Aus der urzeitlichen Vergangenheit stammende Energieträger, z.B. Gas, Öl, Kohle.
Bei der Stromerzeugung: Umformung von mechanischer in elektrische Energie. Ein als Elektromagnet ausgebildeter Läufer bzw. Rotor wird durch eine Turbine oder Motor in Drehung versetzt. Sein mitdrehendes Magnetfeld induziert im Ständer (Stator) Wechselstrom. Die Leistung des Generators ist die Bruttoleistung des Kraftwerksblocks.
Fester Rückstand aus der Verbrennung von Steinkohle, die bei Temperaturen von über 1.500 °C geschmolzen wurde.
Im Steinkohlengebirge auftretendes Gas, das zum überwiegenden Teil aus Methan (95 Prozent) und Kohlenstoffdioxid (< 5 Prozent) besteht. Es wird bei der Gewinnung von Steinkohle zwangsläufig freigesetzt und deshalb soweit möglich vorher abgesaugt und zur Wärme- und Stromgewinnung eingesetzt.
Energieerzeuger ohne eigenes (Strom-)Verteilungsnetz, der den erzeugten Strom in das Netz eines Dritten einspeist und dafür eine Vergütung erhält.
Brennbares Produkt, entstanden aus Pflanzenüberresten, die sich über mehrere Millionen Jahre unter Luftabschluss stofflich umgewandelt haben (Inkohlung). Dabei hat eine relative Anreicherung des Kohlenstoffs stattgefunden.
Anlage zur Reinigung des abgekühlten Prozessdampfes im Kraftwerk.
Anlage zur Umwandlung der in der Natur vorkommenden Primärenergie in elektrische Energie.
Turmartiges Gebäude bei Kraftwerken, das zur Kühlung des in der Kondensation aufgewärmten Kühlwassers verwendet wird.
Energieträger, die vor ihrer Verwendung nicht umgewandelt werden müssen, z. B. Stein- und Braunkohle, Erdöl, Erdgas.
Wärme/Hitze, die beim Herstellungsprozess z.B. in der Chemieindustrie benötigt wird.
Bei der Verbrennung von Brennstoffen entstehende Gase, im Wesentlichen Kohlenstoffdioxid. In der Regel enthalten sie Schadstoffe, wie z. B. Kohlenstoffdioxid, Stickoxid, Schwefeldioxid oder Staub.
Energieträger, die aus Primärenergieträgern entstanden sind, zum Beispiel Koks, Briketts, Heizöle, Strom, Fernwärme.
Schwefeldioxid-Menge, die an die Umwelt abgegeben wird.
Schwefeldioxid-Einfall in einer bestimmten Umgebung.
Kohle, die in der Regel hart ist („steinhart“; englisch: hard coal) und über 80 Prozent Kohlenstoffgehalt besitzt.
Energieeinheit: 1 kg SKE ist gleich 7.000 kcal bzw. 29.300 kJ, dem mittleren Heizwert eines Kilogramms Steinkohle.